No. 1 in Pronto Moda in Germany

SUXXESS MESSAGE

Shopping für viele keine Freizeitbeschäftigung

Shopping ist für den Großteil der Deutschen keine regelmäßige Freizeitbeschäftigung. Das zeigt der "Freizeit-Monitor 2018" der Stiftung für Zukunftsfragen. Demnach gaben 49% der Befragten an, mindestens einmal pro Monat zu shoppen bzw. einen Einkaufs- oder Schaufensterbummel zu machen. Im Umkehrschluss heißt das, dass 51% seltener als einmal im Monat einkaufen gehen.

Befragt wurden für die Studie, die seit über 30 Jahren regelmäßig durchgeführt wird, 2000 Bundesbürger ab 14 Jahren. Die Studie zeigt auch, dass Shopping vor allem für Jüngere eine regelmäßige Freizeitbeschäftigung darstellt. So gaben knapp 60% der 18- bis 24-Jährigen an, mindestens einmal monatlich einkaufen zu gehen. Und: Online-Shopping schneidet noch schlechter ab als der Einkaufsbummel. So war der Anteil der Bevölkerung, der mindestens einmal pro Monat im Internet einkauft, mit 40% noch niedriger. Auch dort waren vor allem die bis zu 49-Jährigen Shopping-affin. Im Vergleich zur letzten Studie aus dem Jahr 2013 ist der Anteil der Online-Shopper aber deutlich gestiegen: 2013 kauften lediglich 27% mindestens einmal monatlich im Internet ein.

Liebste Freizeitbeschäftigung ist laut Studie das Fernsehen. 95% der Befragten schauten demnach mindestens einmal pro Woche fern. Das ist keine große Überraschung. Schließlich steht das Glotzen schon schon seit 1986 an der Spitze der Rangliste. An zweiter Stelle finden sich das Radiohören (90%) und das Musikhören (85%). Im Fünfjahresvergleich haben vor allem das Smartphone (49%) und das Internet (78%) sowie Social Media (52&) als wöchentliche Freizeitbeschäftigung an Bedeutung gewonnen. Verloren haben das Lesen (29%), Gartenarbeit (29%) und das Spielen mit Kindern(27%).