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Handel ist auf mobile Bezahlmöglichkeiten vorbereitet

Der Handel macht seine Hausaufgaben und schafft die notwendige Infrastruktur für das kontaktlose Bezahlen. Es liegt jetzt bei den Banken und weiteren Anbietern, die neuen Bezahloptionen im Markt zu platzieren und den Kunden attraktive Vorteile zu bieten. Derzeit sind ca. drei Viertel der über 800.000 Bezahlterminals im Handel mit einer NFC-Schnittstelle ausgestattet und bieten damit die Grundlage für das mobile Bezahlen mit dem Smartphone.

Randsortimente: Grundpreis muss ausgezeichnet sein

Immer mehr Modehäuser nehmen textilfremde Sortimente in ihr Sortiment auf, um den Kunden zu überraschen und Zusatzumsätze zu generieren. Zum Teil sind damit allerdings gesetzliche Vorgaben zu beachten, die es so für Bekleidung nicht gibt. Darauf weist der BTE Handelsverband Textil, Köln, hin.

VOLKSBANKEN STARTEN BEZAHLEN PER HANDY

Auf dem Vormarsch: 2018 entwickelt sich immer mehr zum Jahr des Mobile Payments. Nach Google und den Sparkassen bieten künftig auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken das Bezahlen per Smartphone an. Zum Start am 13. August ist das bei rund 85% der 915 Genossenschaftsbanken möglich. 2019 werden die restlichen Kreditinstitute folgen, teilt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) mit.

Influencer-Werbung nutzen?

In den letzten Jahren hat sich Influencer-Werbung in der Modebranche stark ausgebreitet. Viele bekannte Marken und auch etliche große Modehändler arbeiten mittlerweile mit populären Bloggern, You Tubern oder Instagrammern zusammen, um ihre Kollektionen bzw. Sortimente über deren Beiträge bekannt zu machen. Influencer mit einer sechs- bis siebenstelligen Zahl von Followern verlangen dafür allerdings mittlerweile nicht selten vier- bis fünfstellige Beträge.