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HDE-Prognose: Handel setzt an Black Friday und Cyber Monday 2,4 Milliarden Euro um

Immer mehr Kunden in Deutschland gehen an Black Friday und Cyber Monday gezielt auf Schnäppchenjagd.

Weihnachtsgeschäft:Ausgaben für Mode sinken

Die Deutschen wollen in diesem Jahr zu Weihnachten zwar insgesamt mehr ausgeben, allerdings weniger für Mode im stationären Handel. Online-Händler können sich auf steigende Umsätze freuen, vor allem, wenn sie Veranstaltungs-Tickets und Reisen verkaufen, wie die Unternehmensberatung EY (Ernst & Young) ermittelt hat.

Modekonsum im Minus

Die Verbraucher in Deutschland haben im September deutlich weniger Mode gekauft als im Vorjahr. Das zeigt die Erhebung des GfK Consumer Panel Fashion. Demnach sanken die Haushaltsausgaben für Textilien on- und offline zusammengenommen im September um 13,7%. Das ist der bisher stärkste Rückgang in diesem Jahr. Damit trübt sich auch die Jahresbilanz weiter ein. Aufgelaufen verzeichnet das Verbraucherpanel per Ende September ein Minus von 2,4%.

Inventurdifferenzen im Modehandel marginal gestiegen

Im Jahr 2017 sind die Inventurdifferenzen im Modehandel, inkl. Warenhäuser sowie Schuh- und Sportgeschäfte, geringfügig gestiegen. Sie erhöhten sich gegenüber 2016 um 0,01 Prozentpunkte auf 0,54%, bewertet zu Einkaufspreisen in Prozent vom Nettoumsatz.

Elektronische Archivierung: Spätestens jetzt starten!

Schon seit einigen Jahren ist gesetzlich vorgeschrieben, dass steuerlich relevante Dokumente, die zwischen Lieferant und Handel elektronisch ausgetauscht werden, als Originalbelege fälschungssicher und digital für zehn Jahre archiviert werden müssen. Trotzdem wurde dies im inhabergeführten Modehandel bislang häufig nicht in dieser Form praktiziert.

VERPACKUNGSGESETZ: HERSTELLER UND HÄNDLER MÜSSEN SICH JETZT REGISTRIEREN

Vier Monate vor Inkrafttreten des neuen Verpackungsgesetzes. ist das Verpackungsregister "Lucid" online gegangen. Dort müssen sich alle Hersteller rund Händler, die verpackte Waren für den privaten Endverbraucher in Deutschland erstmalig in Verkehr bringen, bis zum 1. Januar 2019 registrieren.

Konsumenten halten Verkaufspersonal für schlecht informiert

Deutsche Verbraucher sind mit der Kompetenz von Verkäufern unzufrieden. In einer aktuellen Umfrage von Manhattan Associates gaben 81% der Teilnehmer an, mehr über die Produkte zu wissen, als das vermeintliche Fachpersonal. Im vergangenen Jahr waren es noch 78%. Fehlende Service-Leistungen führen zu sogenannten Showrooming-Effekten.

Handel fordert gleiche Spielregeln für alle Zahlungsverfahren

Der Einzelhandel in Deutschland fordert gleiche Rahmenbedingungen und Spielregeln für alle Zahlungsverfahren.

Studie: Kunden sind mit der Beratung im Handel unzufrieden

Die deutschen Verbraucher sind unzufrieden mit der Beratungsleistung im stationären Handel. Drei Viertel der im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC befragten 1.000 Konsumenten legen Wert auf „freundliche, aufmerksame und präsente Verkäufer”. Die Erfahrungen, die sie tatsächlich machen sind allerdings anders.

Inflationsrate steigt auf höchsten Wert seit zehn Jahren

Die Inflationsrate hat im Oktober deutlich angezogen. Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stiegen die Verbraucherpreise im Schnitt um 2,5% im Vergleich zum Vorjahr. So stark zugelegt hat die Inflationsrate zum letzten Mal im September 2008.

Online-Umsatz mit Bekleidung wächst um 6,3%

Trotz des heißen Sommers ist der Online-Umsatz mit Mode im dritten Quartal 2018 deutlich stärker gestiegen als im Vorjahrszeitraum. Nach Angaben des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) wurde von Juli bis September 2018 im Internet Bekleidung im Wert von 2,9 Mrd. Euro gekauft. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 6,3%. Bei Schuhen stiegen die Umsätze um 5,8% auf 951 Mio. Euro.

34 Prozent der Deutschen kaufen lieber offline

Eine Umfrage des Logistikunternehmens Centiro und JDA Software zeigt, dass der stationäre Handel in Deutschland noch immer sehr beliebt ist. 34% der Befragten gaben an, lieber in Geschäften einzukaufen.

BTE: Modehandel steigert Umsatz auf 65 Mrd. Euro

Der Einzelhandel mit Bekleidung und Textilien ist 2017 leicht gewachsen. Nach vorläufigen Berechnungen des Branchenverbands BTE erhöhten sich die Umsätze um 1,4% auf 65,1 Mrd. Euro. Das entspricht einem Umsatzzuwachs um 900 Mio. Euro. Der Textilfachhandel ist dabei im Vergleich aller Vertriebswege mit einem Marktanteil von 58,3% weiterhin der wichtigste Absatzkanal für Bekleidung und Textilien. Erst mit deutlichem Abstand folgen Versand- und Onlinehandel vor Kauf- und Warenhäusern.

Shopping für viele keine Freizeitbeschäftigung

Shopping ist für den Großteil der Deutschen keine regelmäßige Freizeitbeschäftigung. Das zeigt der "Freizeit-Monitor 2018" der Stiftung für Zukunftsfragen. Demnach gaben 49% der Befragten an, mindestens einmal pro Monat zu shoppen bzw. einen Einkaufs- oder Schaufensterbummel zu machen. Im Umkehrschluss heißt das, dass 51% seltener als einmal im Monat einkaufen gehen.

Neuer Wirbel um Datenschutzregeln

Eigentlich hatten die Modehändler das Thema schon abgehakt. Nach unzähligen Medienberichten und vielen Verbandsrundschreiben hatte sich bis in die letzte Ecke der Republik herumgesprochen, wie man die Ende Mai in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung (DSGV) im Laden korrekt umsetzt – und so empfindliche Geldbußen oder Abmahnungen verhindert.