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GfK: Konsumklima trotzt Konjunkturschwäche

Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für August 2019

Die Stimmung der Verbraucher zeigt im August ein gemischtes Bild. Während die Anschaffungsneigung zunimmt, verliert die Einkommenserwartung leicht. Die Konjunkturerwartung erleidet dagegen deutlichere Einbußen. Für September prognostiziert GfK für das Konsumklima einen gegenüber dem Vormonat unveränderten Wert von 9,7 Punkten.

HDE-Erfolg: Gesetzentwurf gegen Abmahnmissbrauch

Wer als stationärer Modehändler auch online verkauft, wird aufgrund der zum Teil komplizierten Rechtslage immer wieder von dubiosen Kanzleien oder Vereinen abgemahnt. Laut einer Umfrage des Onlinedienstleisters Trusted Shops erhielt bereits fast jeder zweite Onlinehändler eine Abmahnung. In einem Viertel aller Fälle mahnt ein Mitbewerber oder Schutzrechtsinhaber ab. Spitzenreiter ist aber der IDO-Verband, der nach der Studie mehr als die Hälfte aller Abmahnungen ausspricht.

Kontaktlos und mobil treiben Investitionen

EHI-Studie Kartengestützte Zahlungssysteme 2019

Der große Erfolg des kontaktlosen Bezahlens und die stärkere Nutzung mobiler Zahlarten zeigen, wie schnell sich die etablierten Prozesse an den Kassen des Einzelhandels verändern. Durch verstärkte Investitionen gestaltet der Handel das Umfeld für künftiges Bezahlen. Lidls Ankündigung mit Lidl-Pay eine eigene Bezahlfunktionalität in die App zu integrieren, ist der Versuch eines der größten Händler, die Modalitäten am POS auch in Zukunft ein Stück weit mitzubestimmen.

Wie Showrooms den stationären Handel stärken

In der heutigen Zeit bieten Showrooms eine gute Option, um mit Beratungskompetenz zu punkten und eine kuratierte Auswahl an Produkten zu präsentieren. Darüber hinaus gewähren sie Händlern einen direkten Blick auf die Ware und bieten ihnen eine entspannte und persönliche Atmosphäre um zu ordern. Mit sogenannten Multi-Brand-Showrooms können innovative und aufstrebende Marken mit potenziellen Handelspartnern aus der ganzen Welt in Kontakt treten.

Orderrunde: Aus Kundensicht einkaufen!

Erzielte Kalkulation stärker in den Fokus nehmen

Nach den Berliner Messen geht es für den Modehandel nun in die konkrete Orderphase. Wichtigstes Thema ist unverändert eine weiter optimierte Saisonplanung, die sich am Einkaufs-Bedürfnis der eigenen Kunden orientiert und unnötigen Warendruck verhindert. Denn in Zeiten stagnierender Umsätze muss der Fokus darauf liegen, die erzielte Spanne möglichst an jedem verkauften Teil zu erhöhen und mehr Artikel zum regulären Preis zu verkaufen.

Strategien für weiteren „endless summer“ entwickeln

Sommer-Schluss-Verkauf erst ab 29. Juli

Im letzten Jahr hat der „endlose Sommer“, der bis weit in den Oktober dauerte, den Start in die Herbstsaison massiv behindert. Problematisch war dabei, dass etliche Modehäuser die Sommerware bereits Monate vorher oft mit hohen Preisabschlägen verramscht hatten und für die sommerlichen Hitzewochen keine passende Ware nachziehen konnten. Hinsichtlich der Warenversorgung dürfte die Situation in dieser Saison kaum anders sein.

Stores of the Year 2020: Jetzt bewerben

Alle Handelsbetriebe, die Ende 2018 oder im Jahr 2019 ein neues Geschäft eröffnet oder ein bestehendes umgebaut oder komplett umgestaltet haben, können sich für den Store of the Year 2020 beim Handelsverband Deutschland (HDE) bewerben.

Touristen bescheren deutschem Handel Milliarden

EHI untersucht für Global Blue den Markt der Shopping-Touristen in Deutschland

Deutschland ist bei ausländischen Touristen ein beliebtes Reiseziel – nicht zuletzt wegen der guten Einkaufsmöglichkeiten. Jedes Jahr zieht es Reisende aus aller Herren Länder in die Shopping-Paläste deutscher Städte. In den letzten 10 Jahren hat sich deren Zahl fast um die Hälfte vergrößert. Bei den Nicht-EU-Touristen, die in den Genuss von Tax-Free-Shopping kommen, beträgt das Wachstum sogar 75 Prozent, so die Studie „Shopping-Tourismus“, die das EHI im Auftrag von Global Blue durchgeführt hat.

Agof: Neue Analyse für die Mode- und Schuhbranche

Im Rahmen einer neuen Ausgabe veröffentlicht das Joint Industry Committee Agof eine Sonderanalyse für die Mode- und Schuhbranche und zeigt, dass das Internet aus der Modebranche nicht mehr wegzudenken ist. So informieren sich jeweils zwei Drittel der weiblichen Onliner im Altern von 16 bis 29 Jahren im Netz über Mode und Bekleidung. Bei Schuhen sind es noch mehr als die Hälfte. Das ist besonders wichtig zu beachten, da sich mit 37,1 Prozent im Vergleich zur Gesamt­bevölkerung (31,9 Prozent) überdurchschnittlich viele der modeinteressierten Internetnutzer online informieren, aber im Geschäft vor Ort kaufen. Das bedeutet, dass das Interesse an bestimmten Kleidungsstücken oder Schuhen und daraus resultierende potenzielle Kaufentscheidungen somit bereits vor dem Schaufensterbummel in der realen Welt ausgelöst werden. Wie die Analyse zeigt, sind Männer hingegen durchgehend unterschiedlich an Mode interessiert, insbesondere wenn es um Schmuck geht. Beim Kaufort von Bekleidung zeigt sich, dass eine Vielzahl an Männern ihre Bekleidung immer noch nicht selbst einkauft. Selbst für den Online-Kauf von Mode, der einigen Komfort mit sich bringt, sind modeinteressierte Männer deutlich weniger affin.

Eurozone: Einzelhandel steigert Umsatz deutlich

Die Einzelhändler der Eurozone haben ihre Umsätze im Juni kräftig gesteigert. Zum Vormonat erhöhten sie sich um 1,1 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte.

YOUNG FASHION Konzepte im Handel

Um sich neben den neuen und digitalen Strategien des Online-Handels zu behaupten, müssen sich stationäre Händler auf ihre Flächen und deren Konzepte konzentrieren. Hier sollte der Fokus auf Innovation und Erlebnis liegen. Aber vor allem junge Zielgruppen müssen angesprochen werden. Wichtige Handelsträger sind hier ‚Young-Fashion-Konzepte‘ auf den Flächen.

BTE Clearing-Center wächst weiter

Komfortable EDI-Anbindung für fast 1.200 Modehändler

Wer sein Modegeschäft effizient führen will, kommt speziell im mittleren Genre um den elektronischen Datenaustausch (EDI) kaum herum. Bei der konkreten Umsetzung hilft bereits seit 2001 das BTE Clearing-Center, das seine führende Stellung zuletzt weiter ausbauen konnte. Denn obwohl die Zahl der Mode-Unternehmen in Deutschland seit Jahren stetig sinkt, ist das Transaktionsvolumen des BTE Clearing-Centers in dieser Zeit stark gewachsen. Aktuell sind fast 1.200 Unternehmen mit ca. 3.600 POS aus dem Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel angeschlossen – vom Monomarken-Store über Platzhirsch-Häuser bis zu größeren Modefilialisten.

Zukunft des Handels: Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel startet

Der deutsche Handel erhält ab 1. Juli eine neutrale Anlaufstelle zur Digitalisierung.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie startet das ‚Kompetenzzentrum Handel‘ und unterstützt damit vor allem kleine und mittlere Unternehmen. Mehrere Partner aus der Wissenschaft sind am Kompetenzzentrum Handel beteiligt. Konsortialleiter ist der Handelsverband Deutschland (HDE).

Warenspende: Stationären Handel bei der Besteuerung nicht benachteiligen!

BTE-Schreiben an Bundesumweltministerium

Bekanntlich hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze gefordert, dass Retouren von Online-Käufen vom Handel nicht mehr vernichtet werden dürfen. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, dass die zurückgeschickte Ware u.a. leichter gespendet werden kann, indem Sachspenden generell von der Umsatzsteuerpflicht ausgenommen werden.

Neues Verpackungsgesetz: Erste Händler abgemahnt

Amazon-, Ebay- und Online-Händler betroffen

Bekanntlich trat am 1. Januar 2019 das neue Verpackungsgesetz in Kraft. Viele Händler sind der Ansicht, dass sie davon nicht betroffen sind. Doch das ist oft falsch!