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Sportmarken dominieren Kundenbefragung

Die Marken aus der Welt des Sports liegen in der Gunst der Kunden vorn. So das Ergebnis des TW-Verbraucherfokus Schuhe. Die Studie verdeutlicht den starken Umbruch im Business mit Schuhen.

"Läden werden zu Orten der Entdeckung"

Wer an die Otto Group denkt, hat selten die Retail-Aktivitäten des Handelskonzerns im Sinn, der vor allem durch das starke Engagement im E-Commerce bekannt ist. Und doch betreiben elf Tochtergesellschaften der Hamburger Unternehmensgruppe eigene Läden – vom Lifestyle-Anbieter Manufactum und Sporthändler SportScheck über die US-Möbelkette Crate&Barrel bis hin zur Fashion-Tochter Edited und Wäscheanbieter Lascana. Ein Gespräch über die Zukunft von Läden und die digitalen Möglichkeiten für Offline-Geschäfte mit Thomas Schenk, Direktor Retail Excellence bei der Otto Group.

Einzelhändler vorsichtiger bei Laden-Anmietung

Der Retail-Vermietungsmarkt hat laut dem Marktüberblick des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle (JLL) im dritten Quartal 2017 nur ein durchwachsenes Ergebnis gebracht.

LDT Nagold streicht Praxiserfahrung vor Studienbeginn

Abiturienten und Fachabiturienten können nun auch ohne vorherige Praxiserfahrung an der LDT Nagold direkt in das 4-semestrige Vollzeitstudium einsteigen, wie die Hochschule auf ihrer Website mitteilt.

Bekleidungsumsatz stagniert erstmals im Online-Handel

Schwaches drittes Quartal: Mit nur 0,7% wächst die Kategorie Bekleidung im E-Commerce deutlich langsamer als in den vergangenen Jahren. Vor allem im Vergleich zum Gesamtumsatzwachstum von 9%. Das belegen die aktuellen Zahlen des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh).

HDE rechnet mit Umsatzplus von drei Prozent

Herbstumfrage im Einzelhandel

Höhere Einkommen und eine Rekorderwerbstätigkeit beflügeln weiter den Konsum. Besonders größere Einzelhändler rechnen im zweiten Halbjahr erneut mit steigenden Umsätzen.

Online-Händler sind optimistischer

Derzeit verkauft noch jeder zweite Händler seine Produkte ausschließlich stationär. In den kommenden fünf Jahren wollen 37% von ihnen auch im Online-Vertrieb aktiv sein. Gleichzeitig planen 14% der heute ausschließlich online aktiven Händler, in fünf Jahren offline zu verkaufen. Das gehört zu den Ergebnissen der aktuellen Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“, bei der die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle analysiert werden.

GEO-TARGETING – Facebook leitet Kunden in stationäre Geschäfte

Facebook hat sich ein neues Ziel gesteckt, das Einzelhändlern Freude bereiten dürfte: Mit dem Werbeziel „Besuche im Geschäft“ will das soziale Netzwerk Unternehmen dabei unterstützen, Facebook-Nutzer in stationäre Geschäfte zu leiten. Auf diese Weise sollen nicht nur die Besuche, sondern auch die Verkäufe im stationären Handel gesteigert werden.

Budget für Weihnachtsgeschenke steigt deutlich

Auf dem Gabentisch könnte es in diesem Jahr eng werden. Laut der Studie „Adobe Digital Insights (ADI) Holiday Retail Survey” wollen die Deutschen 2017 im Schnitt 565 Euro in Weihnachtsgeschenke investieren. Das sind rund 20% mehr als im vergangenen Jahr. Für die Studie hat Adobe Systems mehr als 5000 Konsumenten befragt, davon 1000 aus Deutschland. Im Ländervergleich liegt Deutschland weit hinter Großbritannien. Dort geben Verbraucher im Schnitt 1963 Pfund (2217 Euro) für Weihnachtsgeschenke aus. Allerdings haben die Deutschen erstmals die Franzosen überholt, die laut der Untersuchung in diesem Jahr 498 Euro investieren.

Prognose: Online-Anteilverdoppelt sich bis 2023

Der E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz könnte sich bis 2023 auf rund 20% verdoppeln. Das hat das Institut ibi Research an der Universität Regensburg ermittelt.

Weihnachtsgeschäft: Stationärer Handel bleibt beliebtes Einkaufsziel

Die deutschen Verbraucher wollen ihre Weihnachtsgeschenke mehrheitlich im stationären Handel kaufen. Wie eine Studie des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt, planen zwei Drittel, zum Geschenkekauf hauptsächlich in Läden zu gehen. Dabei bevorzugen sie den Fachhandel und Kaufhäuser.

Neuer Studiengang für Manager im Modehandel

Die Wirtschaftsschule für Hotel- und Gaststättengewerbe Wihoga in Dortmund will ab April in vier Semestern Einzelhandelskaufleute zu staatlich geprüften Betriebswirten ausbilden. Der neue Bildungsgang wird in Kooperation mit dem Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland, der Dula Werke GmbH, der IHK Dortmund und der Wirtschaftsförderung Dortmund angeboten. Auf deren gemeinsamer Initiative sei das Studium auch entstanden, erklärt der Schulleiter Harald Becker.

HDE erwartet bessere Verbraucherstimmung im vierten Quartal

Nach zuletzt drei Rückgängen in Folge ist das HDE-Konsumbarometer im Oktober wieder gestiegen. Es signalisiert dem Einzelhandel nach Angaben des Handelsverbands Deutschland (HDE) eine verbesserte Verbraucherstimmung für das vierte Quartal. Das HDE-Konsumbarometer erscheint monatlich und basiert auf einer Umfrage unter 2000 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und anderen konsumrelevanten Faktoren. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei Monaten.

AGB: Für stationäre Modehändler kaum notwendig

Braucht ein stationärer Modehändler Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)? Diese Frage hat der BTE bislang mit nein beantwortet. Schließlich dürfen die AGB gesetzliche Regelungen meist nicht einschränken. Sinnvoll sind sie also in erster Linie für gesetzlich ungeregelte Tatbestände bzw. für Fälle, in denen der Modehändler dem Kunden mehr Rechte einräumen will, als ihm gesetzlich zustehen.

1. Halbjahr: Modefachhandel auf Vorjahresniveau

Im ersten Halbjahr 2017 hat der mittelständische Modefachhandel den Vorjahresumsatz nach ersten BTE-Berechnungen knapp halten können. Im Durchschnitt erzielte speziell der kleine und mittelgroße Textileinzelhandel in den ersten sechs Monaten zwar ein Pari, doch sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Unternehmen groß. Rund die Hälfte der Modehäuser dürfte den Vorjahresumsatz mehr oder weniger deutlich verfehlt haben. Angesichts einer Vorlage aus 2016 von im Durchschnitt minus ein Prozent, ist das Ergebnis damit oftmals unbefriedigend.