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HDE rechnet mit Umsatzplus von drei Prozent

Herbstumfrage im Einzelhandel

Höhere Einkommen und eine Rekorderwerbstätigkeit beflügeln weiter den Konsum. Besonders größere Einzelhändler rechnen im zweiten Halbjahr erneut mit steigenden Umsätzen.

Online-Händler sind optimistischer

Derzeit verkauft noch jeder zweite Händler seine Produkte ausschließlich stationär. In den kommenden fünf Jahren wollen 37% von ihnen auch im Online-Vertrieb aktiv sein. Gleichzeitig planen 14% der heute ausschließlich online aktiven Händler, in fünf Jahren offline zu verkaufen. Das gehört zu den Ergebnissen der aktuellen Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“, bei der die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle analysiert werden.

GEO-TARGETING – Facebook leitet Kunden in stationäre Geschäfte

Facebook hat sich ein neues Ziel gesteckt, das Einzelhändlern Freude bereiten dürfte: Mit dem Werbeziel „Besuche im Geschäft“ will das soziale Netzwerk Unternehmen dabei unterstützen, Facebook-Nutzer in stationäre Geschäfte zu leiten. Auf diese Weise sollen nicht nur die Besuche, sondern auch die Verkäufe im stationären Handel gesteigert werden.

Immer mehr Verbraucher befürworten die Sonntagsöffnung

Deutschlands Verbraucher öffnen sich den Themen Sonntagsöffnung und Shopping nach 20 Uhr immer mehr. Das jedenfalls besagt die Studie „Mehr Zeit zum Einkaufen“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Yougov. Demnach kauft jeder dritte Verbraucher in Deutschland mindestens einmal im Monat zwischen 20 und 22 Uhr oder noch später ein. Auch der Widerstand gegen die Sonntagsöffnung der Läden nimmt ab, so Yougov. Waren bei einer Umfrage 2016 noch 54% der Deutschen gegen eine Sonntagsöffnung, so sind es aktuell noch 41%.

HDE zum Dieselgipfel: Fahrverbote schädlich für Innenstädte

Die Diskussion über Einfahrverbote für Diesel-Fahrzeuge schadet den Innenstädten. „Alle Bemühungen um attraktive Innenstädte wären durch Einfahrverbote wirkungslos. Investitionen der Städte in die Erreichbarkeit der Zentren würden in Frage gestellt."

Vermietungen: Mittelstädte stehen im Fokus

Im deutschen Einzelhandelsmietmarkt geht es für die sogenannten Big 10 nach Angaben des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle abwärts. Wie JLL mitteilt, verringerte sich der Anteil der traditionell wichtigsten Einzelhandelsstandorte – also zum Beispiel Berlin, Hamburg oder Köln – am Gesamt-Vermietungsvolumen im ersten Halbjahr kräftig – und zwar von 35% auf 25%. Laut JLL ist das der niedrigste Wert seit fünf Jahren.

GfK: Deutsche und Franzosen in bester Konsumlaune

Die positive Stimmung der europäischen Verbraucher hat sich auch im zweiten Quartal 2017 fortgesetzt. Das zeigt der Konsumklima-Index der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung für den europäischen Raum. Nach einem Neun-Jahres-Hoch in den ersten drei Monaten 2017 und einem Index von 18,9 Punkten Ende März, schloss der Juni laut GfK mit 19,1 Punkten.

Lieferanten: Bei EDI Standard-Saisonschlüssel verwenden!

Immer wieder kommt es beim elektronischen Datenaustausch zu Irritationen, wenn bei der Übertragung der Artikelstammdaten (PRICAT) die Saisonschlüssel nicht konsequent genutzt werden. So gibt es einige Lieferanten, die den Saisonschlüssel nicht kontinuierlich in das gleiche Datenfeld schreiben oder nur unregelmäßig verwenden. Auch wechseln die Schlüssel bei einigen Lieferanten im Zeitablauf oder auch schon einmal willkürlich von Produkt zu Produkt, ohne dass der Datenempfänger – also der Einzelhandel – darüber informiert wird. Dass dies den automatisierten EDI-Ablauf stört und vermeidbare manuelle Eingriffe erforderlich macht, ist leicht nachvollziehbar.

AGB: Für stationäre Modehändler kaum notwendig

Braucht ein stationärer Modehändler Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)? Diese Frage hat der BTE bislang mit nein beantwortet. Schließlich dürfen die AGB gesetzliche Regelungen meist nicht einschränken. Sinnvoll sind sie also in erster Linie für gesetzlich ungeregelte Tatbestände bzw. für Fälle, in denen der Modehändler dem Kunden mehr Rechte einräumen will, als ihm gesetzlich zustehen.

1. Halbjahr: Modefachhandel auf Vorjahresniveau

Im ersten Halbjahr 2017 hat der mittelständische Modefachhandel den Vorjahresumsatz nach ersten BTE-Berechnungen knapp halten können. Im Durchschnitt erzielte speziell der kleine und mittelgroße Textileinzelhandel in den ersten sechs Monaten zwar ein Pari, doch sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Unternehmen groß. Rund die Hälfte der Modehäuser dürfte den Vorjahresumsatz mehr oder weniger deutlich verfehlt haben. Angesichts einer Vorlage aus 2016 von im Durchschnitt minus ein Prozent, ist das Ergebnis damit oftmals unbefriedigend.

Ein Produkt nur für mich: Individualisierung verändert den Handel

Die ganz persönliche Müsli-Mischung, die selbstgestalteten Sneaker oder die Hautcreme in der Fotodose mit dem Bild des eigenen Kindes: Wer will, kann immer mehr Alltagsprodukten inzwischen eine ganz individuelle Note geben. Denn viele Hersteller bieten ihren Kunden inzwischen die Möglichkeit, bei der Gestaltung mitzureden. Allerdings lassen sich die Hersteller das oft teuer bezahlen.

Was Kunden am stationären Modekauf schätzen

Warum ziehen Kunden den stationären dem Online-Handel vor? Besser gefragt: Warum sollten sie? Die Studie „Status im stationären Handel 2017” von Mood Media, einem Entwickler von Instore-Medien, hat Konsumenten zu den Faktoren befragt, aufgrund derer sie den Modekauf in den Läden dem Online-Shopping vorziehen. Befragt wurden Konsumenten, die sowohl online als auch stationär shoppen.

Start in das Ausbildungsjahr: Noch viele freie Stellen im Einzelhandel

Zum Start in das Ausbildungsjahr gibt es im Einzelhandel in Deutschland noch viele freie Ausbildungsstellen. Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach sind noch über 13.000 Plätze für den Kaufmann/-frau im Einzelhandel und mehr als 10.000 Stellen für Verkäuferinnen und Verkäufer unbesetzt.

Sonntagsöffnungen: Genehmigung kann auch ohne Anlass erfolgen

In die Diskussion um die umstrittenen Sonntagsöffnung kommt Bewegung: Nachdem die neue schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen eine Liberalisierung der strengen Richtlinien in ihren Koalitionsvertrag geschrieben hatte, legen nun die Industrie- und Handelskammern (IHK) in NRW ein von ihnen in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten vor. Danach wird der bisher vom Gesetz zur Genehmigung geforderte „Anlassbezug“ eines verkaufsoffenen Sonntags – etwa eine Messe, ein Markt oder ein Volksfest – deutlich überbewertet. Ein solcher „Anlass“ sei lediglich ein möglicher Grund, um die Ladeneröffnung zu erlauben. Die gesetzgeberischen Gestaltungsmöglichkeiten in diesem Punkt seien nicht ausgeschöpft, so die IHK.

HDE-Konsumbarometer: Verbraucherstimmung weiter auf hohem Niveau

Die Verbraucher schauen mit Optimismus auf die kommenden drei Monate. Das zeigt das aktuelle HDE-Konsumbarometer. Demnach liegt die Stimmung der Verbraucher nur knapp unter dem Rekordwert aus dem Vormonat.