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Allianz für Innenstädte ausbauen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und der Handelsverband Deutschland (HDE) warnen vor den Folgen vielerorts steigender Leerstände und einer Verödung der Innenstädte. Beide Verbände haben deshalb eine „Allianz für Innenstädte“ gegründet. „Wir müssen den Niedergang unserer Innenstädte verhindern und diese als vitale Orte der Kommunikation erhalten. Lebendige Innenstädte und Ortskerne stehen für Lebensqualität vor Ort“, erklärte DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg. „Wenn wir jetzt nicht handeln, könnten viele Stadtzentren veröden und zehntausende Handelsstandorte wegfallen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Neue Datenschutzverordnung beachten!

Zum 25. Mai 2018 treten die neue EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) sowie das bereits verabschiedete neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft. Schon jetzt ist klar: Das neue Datenschutzrecht ist umfangreicher und stellt höhere Anforderungen als bisher. Und da es die Erhebung und Verarbeitung von persönlichen Daten – und zwar von Kunden sowie Mitarbeitern – betrifft, sind so gut wie alle Modehändler davon betroffen und müssen die neuen Regelungen beachten!

Ladenmieten sinken - aber nicht überall

Im vergangenen Jahr beobachteten die Immobilienberater von JLL) in 185 deutschen Einzelhandelsmärkten einen Rückgang der Spitzenmieten bei Neuabschlüssen um durchschnittlich 2,6%. Vor allem in kleineren Oberzentren und in Berlin sanken die Mieten. Gleichzeitig geht in der Textilbranche der Anteil der Neuvermietungen weiter zurück.

Online-Händler werden vorsichtiger und langsamer

Esprit und Adler gehören zu den Besten: Die Unternehmensberatung Kurt Salmon, Teil von Accenture Strategy, hat zum zweiten Mal Testkäufe bei 60 Modehändlern mit deutschem Online-Shop durchgeführt. Die Ergebnisse haben sich seit 2016 eher verschlechtert. Insgesamt schneiden Fashion-Brands und vertikale Discounter am besten ab.

SKEPTISCHER AUSBLICK FÜR DAS NEUE JAHR

Die Modehändler starten verhalten ins neue Jahr. Eine Umfrage im TW-Testclub, dem teilnehmerstärksten Panel im deutschen Modeeinzelhandel, zeigt erneut, dass die sinkende Kunden-Frequenz ein schwer wiegendes Problem bleibt. Auch die politischen Rahmenbedingungen verunsichern die Händler.

Modehandel im Umbruch: Der Verdrängungswettbewerb prägt die Branche

Die Kleiderschränke der Verbraucher sind voll. Und ein immer größerer Teil des Textilhandels wandert ins Internet ab. Viele Modehändler bekamen das bereits 2017 zu spüren. Und das neue Jahr dürfte kaum besser werden.

Die zehn Mode-Wörter 2017

Von Influencer bis instagrammable, von Puffer bis Knit-Sneaker. Diese Begriffe prägten das Jahr 2017.

Inhabergeführter Modehandel: 2016 nur mäßiger Gewinn

Der inhabergeführte, mittelständische Bekleidungsfachhandel hat im Jahr 2016 im Durchschnitt einen betriebswirtschaftlichen Gewinn in Höhe von 2,5 Prozent vom Bruttoumsatz erzielt. Dies ist das zentrale Ergebnis des BTE-Jahresbetriebsvergleichs für das Jahr 2016. An dem Vergleich beteiligten sich insgesamt fast einhundert Textilhandelsunternehmen mit Jahresumsätzen zwischen unter 300.000 und über 50 Mio. Euro brutto. Im Durchschnitt erzielten die Teilnehmer 2016 einen Brutto-Umsatz in Höhe von 6,6 Mio. Euro.

Einzelhandel: Wachstum verlangsamt sich

Prognose: Der HDE geht davon aus, dass der deutsche Einzelhandel 2018 um 2% wachsen wird. Dabei macht der Online-Handel fast die Hälfte des Wachstums aus. 2017 hatte der Einzelhandel noch um 4,1% zugelegt. Der Umsatz mit Bekleidung erhöhte sich um 8,3%.

ONLINE-UMSATZ STEIGT UM FAST 11%

Im vergangenen Jahr wurde laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (Kurt Salmon) erstmals jeder achte Euro im Einzelhandel im ECommerce erwirtschaftet. Die Kategorie Bekleidung wächst dabei mit knapp 6% allerdings deutlich langsamer als in den Vorjahren und als alle anderen Kategorien.

Umfrage: Deutsche wollen bei Mode sparen

Nach Weihnachten dominieren in den deutschen Einkaufsstraßen die Sonderangebote: Mit Rabatten von 50, 60 oder sogar 70 Prozent buhlen vor allem die Modehändler um die Gunst der Kunden. Sie treffen damit offenbar die Stimmung der Verbraucher. Denn trotz der guten Konjunkturlage wollen viele Bundesbürger in diesem Jahr beim Kauf von Mode sparen, wie aus einer Umfrage des Marktforschungsinstitutes GfK im Auftrag des Branchenblattes "Textilwirtschaft" hervorgeht.

Stationärer Modehandelverliert weitere Marktanteile

Der stationäre Modehandel in Deutschland konnte 2017 nicht von der guten Konsumstimmung profitieren. Im Schnitt sanken die Umsätze um 2%.

Konsumausgaben: 4% entfallen auf Bekleidung

Knapp 54% ihrer gesamten Konsumausgaben haben Deutschlands Verbraucher 2016 in Bekleidung, Nahrungsmittel und in den Bereich Wohnen investiert. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) ermittelt und erklärt, dass sich die gesamten monatlichen Konsumausgaben pro Haushalt auf 2480 Euro beliefen.

Kaufkraft der Deutschen steigt auf fast 23.000 Euro

Die Kaufkraft der Deutschen wird im Jahr 2018 laut der GfK-Kaufkraftstudie auf 22.992 Euro pro Kopf ansteigen. Die positive Kaufkraftentwicklung beruht auf wachsenden Löhne und dem stabilen Arbeitsmarkt.